Vogesen 2. Teil auf den Spuren der Pedalritter
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Tourdaten
Regionen
Südliche Vogesen, Elsaß
Land
Frankreich
Länge -
Tour-Beschreibung
Ich gehe mal davon aus alle haben sich für die Übernachtung in Sainte-Marie-aux-Mines
entschlossen, ja klar sonst würdet Ihr den 2. Teil ja nicht lesen wollen.

Unsere Tour führt uns nach dem Frühstück zuerst in die Weinregion und dann erklimmen wir die höchsten Erhebung der Vogesen, die Namen sind ja in aller Welt dank der Tour de France bekannt.

Wir wenden uns auf der D459 dem östlichen Ortende von Sainte-Marie-aux-Mines zu. Dort treffen wir rechter Hand auf die Abzweigung der D416 die uns wieder über einen Col in Richtung Ribeauville führt.

Ein paar Kilometer vor Ribeauville zweigt rechts ein Sträßchen über eine neu erbaute Brückeab das uns den Berg in Richtung Aubure bringt. Im Ort halten wir uns an der Weggabelung links in Richtung Fréland, wir halten uns weiter links und fahren nun auf einer schmalen kurvenreichen Straße das Tal hinunter wo wir bei Hachimette auf die D415 treffen, dieser folgen wir in westliche Richtung.

An dem großen Kreisverkehr nach Hachimette verlassen wir die D415 die zwischenzeitlich zu einer N415 aufgestiegen ist und biegen links in Richtung Orbay auf die D48 ein.
In Orbay folgen wir weiter der D48 die uns immer mehr in die Hochregionen bringt und jetzt als D48.II am Lac Blanc entlang führt.
Wenige hundert Meter nach dem Lac Blanc teilt sich die Straße, wir folgen der Linken Abzweigung der D148 und danach D61 die uns nach Soulzeren hinab. An der Einmündung in die D417 biegen wir links ab, das Tal abwärts bis kurz nach Stosswihr links ein Sträßchen
D5 uns in extremen Steigungen über Hohrod und Hohrodberg den Hang hoch führt.
Auf der Hochfläche halten wir uns jetzt rechts über ein kleines Verbindungssträßchen das uns am Le Grand du Hohnack auf die D11 bringt. An der Einmündung in die D11 fahren wir rechts ab und folgen der kurvenreichen Straße bis wir kurz nach Les Trois Epis im Tal Turckheim als Ziel anfahren. Vor Turckheim wechseln wir über die Brücke in südliche Richtung und fahren auf der D10.I in Richtung der D417 über Wintzenheim auf die D83. Dieser Straße folgen wir in südliche Richtung bis es rechts ab in den kleinen Ort Eguisheim geht.
Hier empfehle ich das Moped am Ortsanfang zu parken und das kleine Städchen per Fuss zu erkunden. Das ist recht überschaubar weil das Städtchen als Runddorf gebaut ist und ich empfehle die Runde im Uhrzeigersinn zu gehen. Bei der Gelegenheit kann man sich auch nach einer Verköstigung ausschauen, aber Finger weg von Wein, der passt nicht zum Moped fahren!

Eguisheim verlassen wir in südwestliche Richtung über Hussaren-les-Chateaux und folgen dem kleine Sräßchen bis nach Gueberschwihr.
Dieses Sträßchen bringt uns bei Soultzbach les Baines auf die D417 zurück auf der wir an der Einmündung links abbiegen und bis Munster folgen. In der Stadt gabelt sich die Straße, wir folgen links der D10 in Richtung Lutterbach und Sondernach. Hier beginnt die D27 und wieder haben wir einen Kurventanz der seines Gleichen sucht vor uns.
Auf dem Höhenzug treffen wir jetzt auf die Route de Cretes der wir als D431 nach links abbiegen und bis nach Le Markstein folgen.
Dieses Hochplateau bietet eine schöne Rundumsicht über die Vogesen.
Nach einer kurzen Rundblickpause fahren wir rechts weg den Hang hinunter die kurvige Straße in Richtung Chateaux de Wildenstein.
Beim Schwimmbad am Lac Kruth stoßen wir auf die Einmündung der Straße, wir biegen links ab in den Ort Kruth.
In Kruth heißt es etwas aufgepasst, es geht eng zwischen zwei Häusern rechtwinklig weiter auf die D43 in Richtung Travexin. Die Landschaft wird jetzt für ein Stück deutlich flacher, vereinzelt ist Industrie angesiedelt.
In Travexin biegen wir links ab auf die D486 die und geradlinig mit wenig Kurven nach Le Thilot ins Tal der jungen Mosel bringt.
Wir fahren links auf die N66 und den gut ausgebauten Col de Bussang.
Bei Saint-Maurice-sur-Moselle biegen wir rechts ab auf die D465 die uns jetzt über den Ballon d´Alsac führt. Zeitlich ist diese vorherige Stück überschaubar und unspektakulär, bietet es doch auch Gelegenheit sich mal wieder die Knochen zu schütteln und mal wieder kräftig Gas zu geben.
Wir wählen bewusst die Nordroute auf den Ballon, der ja bekanntlich 3 Abfahrten hat und folgen nun der D465 bis wir auf der Südseite am Auslauf in die beginnende Ebene auf der linken Seite eine kleines Restaurant sehen. Hier mache ich immer eine kurze Pause, erfrische mich, bevor ich die Südrampe wieder nach oben in Angriff nehme. Aud der Abfahrt haben wir die Kurven schon etwas kennen gelernt und somit bietet die Rückfahrt jetzt doppelten Spass! Aber Achtung kurz vor dem Scheitelpunkt folgen wir jetzt rechts ab der D466 die uns über die Ostrampe führt. Am Lac d´Alfeld bietet sich eine kurze Pause zum Schauen an. Man sieht dort die Kollegen die ieinem entgegen fahren durch die Serpentinen kommen.

Die Tour führt uns weiter auf der D466 bis Maservaux, dort biegen wir links ab auf die D14bisIV mit Ziel Route de Cretes. Achtung bei Bourbach-le-Haut wird das Sträßchen recht eng, also bitte sich mit dem rechten Fahrbahnrand begnügen, es könnte ein Biker der das nicht so sieht, entgegen kommen.
In Bitschwiller-les-Thann stoßen wir auf die N66 der wir ein kurzes Stück links weg folgen, bis wir in Wiler-sur-Thur wieder rechts die N66 auf die D13bVI verlassen.
Nun nehmen wir den letzten Berg der Vogesen für heute in Angriff. Die D13bVI mündet in der zwischenzeitlich als Route de Cretes bekannten D431.
Wer noch Lust hat kann jetzt links abbiegen und einen Abstecher zum Grand Ballon fahren und sich dort in den Touri-Rummel stürzen. Wer keinen Bock darauf hat fährt an der Kreuzung rechts weg. Die Route endet unten im Tal bei Uffholz, auf halber Strecken passieren wir noch linker Hand die Schlachtfelder und Friedhöfe der gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg am Hartmansweiler Kopf.
Wer möchte kann sich jetzt ein Quertier suchen, obde eine Abendrunde über die Autobahn abreissen. Idealer Weise sollte für die ganze Rundtour 3 Tage geplant werden. Dann bietet sich eine Übernachtung auf deutscher Seite in Müllheim z.B. im Gästehaus Krauss
(www.gaestehaus-krauss.com) an.
Dort gibt es ein sehr gutes Frühstück und im 5 min zu Fuß kann man in einem alten
Weingut mit Gartenwirtschaft in der Nähe der Pension sehr gut Abendessen.

Im Nachgang:
Auf die Allerweltsroute einmal die Route de Cretes von Nord nach Süden und wieder zurück zu brausen, braucht keiner eine Wegbeschreibung. Genauso macht es keinen Sinn auf einer Tour Großstädte wie Strasbourg, oder Colmar anzusteuern, verkehrstechnisch jeweils eine halbe Stunde für die Anfahrt vom Randbezirk bis in die sehenswerte Innenstadt, und dann sind die Bikerstiefel auch nicht geeignet für Museen und Stadtbesichtigungen.
Im südlichen Teil werden aufmerksame Biker die Spuren der Pedalritter auf den Straßen sehen und sich dann die Hobbyfahrer am Wegesrand anschauen und sicher fragen wie das alles ohne Dop gehen soll.

Für den 3. Tag wäre ein ausgedehntes Alternativprogramm mit einer schöner Tour durch den Schwarzwald bis in den Großraum Stuttgart machbar. Oder all Gusto wieder am nächsten Morgen zurück auf die Elsässische Seite und dort noch km fahren.

Auf eigen Fotos habe ich in dem Bericht verzichtet, Google bietet unter jedem der
Stichworte viel Bildmaterial und Wissenswertes.

27.1.2011 Reduzierte Wegepunkte für die TomTom-Freunde

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