5 Tage Weserbergland - Tag 4
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Tourdaten
Regionen
Weserbergland
Land
Deutschland
Länge -
Tour-Beschreibung
Tag 4
Heute sollte uns das Wetter nicht im Stich lassen. So war es zumindest dem Wetterbericht nach zu deuten. Als wir uns gegen 9:00 Uhr aufmachten, zeigte sich der Nebel als Vorbote für einen schönen sonnigen Tag. So machten die ersten Kilometer Richtung Bodenwerder schon mal mehr Spaß als noch am Tag zu vor.
Auch die Rühler Schweiz die wir an diesem Tag in umgekehrter Richtung als am Vortag durchfuhren zeigte sich in ihrer ganzen Schönheit. Diesmal konnten wir diese tolle Strecke genießen. Denn diesmal war die Straße trocken, der Nebel verzog sich und die Sonne kam nun endlich richtig zum Vorschein. Nach einer kleinen Pause ging es nun zügig weiter nach Bodenwerder, der Geburtsstadt Münchhausens.
Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir nun entlang der Weser auf den Pfaden von Münchhausen. Ein Besuch des Münchhausenmuseum ist lohnenswert. Hier erfährt man wie Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen mit seinem Titel „Lügenbaron“ zu Weltruhm gelangt ist.
Auf dem Weg zu unseren Mopeds trafen wir Münchhausen dann tatsächlich. Nach einem kleinen Plausch ging es dann weiter nach Polle zur gleichnamigen Burgruine.
Die Burg Polle, steht auf einer gut 25 Meter hohen Bergkuppe. Vom Turm der Burg hat man einen super Blick über die Region und den Verlauf der Weser, daher ist der eine Euro Eintritt sein Geld allemal Wert.
Nachdem wir die prächtige Aussicht genossen hatten brachen wir um 11:00 Uhr wieder auf. Weiter ging es, vorbei am Köterberg und hindurch durch Schwalenberg bis zum Schiedersee. Der See der in den 70er Jahren angelegt wurde, eine Länge von 3 Kilometern und eine Breite von 350, war perfekt für unsere Mittagspause. Denn der anstrengende Teil des Tag sollte erst noch kommen.
Nachdem wir uns Richtung Detmold aufmachten, kamen wir leider etwas von der vorgegebenen Route ab. Aber wirklich schlimm war das nun wirklich nicht, wie sich herausstellte. Eine Strecke mit Kurven aller erster Güteklasse durch bewaldetes Gebiet, was kann es schöneres geben?! Über Blomberg fanden wir wieder zurück zur vorgegebenen Route und so waren wir schon bald in Detmold.
Etwas außerhalb wartet dort das Hermannsdenkmal auf uns. Das von Ernst von Bandel erbaute, gut 54 Meter Hohe Denkmal, soll an die Schlacht vom Teutoburger Wald erinnern. Erbaut wurde dieses gigantische Bauwerk (allein das Schwert hat eine Länge von 7 Metern!) von 1838 bis 1875.
Nachdem wir uns von Hermann verabschiedet hatten, steuerten wir unser nächstes und nahegelegenes Ziel, die Externsteine in Holzhausen an.
Die Sandstein-Felsformation ist eine der herausragendsten Natursehenswürdigkeiten Deutschlands.
Für 1,50 Euro ist es möglich die Externsteine zu besteigen. Nach kurzer Überlegung erklommen wir dann die Externsteine über die sehr schmale und sehr steile Treppe. Dort Oben bot sich uns eine super Aussicht. Nachdem wir den Abstieg unbeschadet überstanden, ging es nun Zurück nach Albaxen zur Pension.
So endete Jochens letzter Urlaubstag mit einer Menge Sehenswürdigkeiten bevor er noch am Abend die Heimreise antrat.
Bilder

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